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Rezension: Tears of Tess 2

Tears of Tess 2, Rezension: Tears of Tess 2

Tears of Tess 2, Rezension: Tears of Tess 2Verlag: Festa
Autor: Pepper Winters
Titel: Tears of Tess 2
Seiten: 537

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Inhalt:

Er mochte ein Monster sein, 
aber er war ihr Monster.

Tess gehört Q. Und Q gehört Tess. Aber der Bestie in seinem Inneren reicht das nicht. Sie hat Blut geleckt. Tess’ Blut. Wie lange wird Q sich noch bändigen können, bevor er sich alles nimmt?

»Es ging ihm nicht um schlüpfrige Spielchen oder das Auspeitschen. Es ging ihm darum, mir offene Wunden zu reißen, mein schieres Dasein aufzubrechen und mich in Besitz zu nehmen.«

Wann wird Q wirklich befriedigt sein?


Fazit:

Ich dachte, ich sei ihr Albtraum – ihr Schrecken und ihre Dunkelheit. Ich wollte es sein! Ich brauchte sie mir als Nahrung oder das Licht der Sonne.

„Tears of Tess“ ist für mich die etwas andere Liebesgeschichte. Bei einem normalen Liebesroman hat man die ganzen Zärtlichkeiten und trashigen Aussetzer der Figuren, die dann zum Drama werden und abschließend in einem Happy-End gipfeln. Hier wird eine tragische und brutale Entführung mit stark sexuellen Übergriffen zu einem emotionalen Liebesritt. Absurd? Ein wenig. Pervers? Auf jeden Fall, doch trotzdem macht es große Freude, die beiden Charaktere Tess und Mister Q. von einer ganz anderen Seiten kennen zulernen.

Nicht nur die Veränderung von Tess, die vorher ein braves Mädchen gewesen ist und es jetzt faustig hinter den Ohren hat, sondern auch Mister Q., der vorher der dominante Entführer und jetzt gefühlsmäßig zum Waschlappen wird (aber trotzdem behält er seine brutale Art und Weise und möchte Tess sogar noch mehr antun als nur auspeitschen), werden sehr gut von Pepper Winters weitergeführt, sondern auch die Verbindung von Band 1 zu Band 2 schafft sie durch kurze Rückblicke hervorragend! So konnte ich mich direkt von Beginn an zurück in diese Welt denken.

Dieses Buch ist definitiv eine Wucht und nichts für zarte Gemüter, die klare Moralvorstellungen haben. Doch trotzdem finde ich die Geschichte absolut lohnenswert, denn die Geschichte fokussiert sich nicht nur auf das Machtspiel zwischen Tess und Mister Q., sondern auch um die Rächer, die Mister Q. durch die Rettung von Tess aus den Sklavenhändlerhänden hervorgerufen hat. Und gerade wenn man denkt, dunkler und zerstörerischer kann die Story nicht mehr, wird man von Pepper Winters mit ihrem feinen Schreibstil erneut von den Socken gehaut!

Auch wenn hier von Themen wie Sklaverei, sexuelles Verlangen und düstere Gewalt geschrieben wird, fühlt man sich irgendwie von Pepper Winters beschützt. Sie schafft es eine bildhafte Welt zu erschaffen, in der man sich auch wohlfühlen kann und keine Angst haben muss, dass man selber so etwas erleben wird! Es ist verrucht, psychologisch und definitiv einfach anders. In meinen Augen sollte man „Tears of Tess“ auf jeden Fall gelesen haben!


Kommentar:

Tears of Tess 2, Rezension: Tears of Tess 2Pepper Winters ist eine neuseeländische NEW-YORK-TIMES- und USA-TODAY-Bestseller-Autorin. Sie hat viele Gesichter: Autorin, Leserin und manchmal auch Ehefrau. Sie liebt dunkle Liebesgeschichten, je gequälter der Held, desto besser. Weitere Informationen unter: www.pepperwinters.com

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