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Rezension: Hunter -Ich bin das Recht

Festa, Rezension: Hunter -Ich bin das Recht

Hintergrund:

Es ist wieder Festazeit! Dieses Mal wollte ich abseits des Extremen den Festaverlag unter die Lupe nehmen und schauen, ob meine Behauptung, dass bei Festa wirklich jeder etwas für sich entdecken kann, immer noch stimmt.

Das Konzept von FESTA ACTION ist ganz einfach: Nur die besten Action-Bestseller aus Amerika. Polit- und Military-Thriller, die so spannend sind, dass man mit dem Lesen nicht aufhören kann. Das versprechen wir.

Ebenso ist es bei mir schon wieder etwas her, dass ich mir einen Krimi durchgelesen habe. Deshalb habe ich mich für „Hunter-Ich bin das Recht“ entschieden. Aber auch, weil mich dieses magische Rot auf dem Cover zusammen mit dem gefährlichem Agenten überzeugen konnte. Für mich strahlt dieses Bild bereits eine Geschichte aus, die von Intrigen untermauert ist.

Inhalt:

Festa, Rezension: Hunter -Ich bin das RechtWer kennt nicht den heimlichen Wunsch, einmal selbst für Ordnung zu sorgen? Aber nicht jeder kann seine Wut unter Kontrolle halten …

Dylan Hunter ist Enthüllungsjournalist. Ein Mann, der sich ganz und gar der Gerechtigkeit verschrieben hat. Doch wieder und wieder erlebt er, wie das Justizsystem der Vereinigten Staaten versagt.
Hunter will nicht länger wegsehen, wenn Unrecht geschieht – also nimmt er das Recht in die eigenen Hände und räumt mitleidlos mit dem Gesindel und menschlichen Abschaum auf …
Als ein sadistischer Psychopath aus dem Gefängnis entlassen wird, gerät nicht nur Hunter in Lebensgefahr, sondern auch seine Geliebte. Und inzwischen sucht auch das Gesetz nach dem geheimnisvollen Attentäter, der auf eigene Faust Verbrecher eliminiert.

Fazit:

Heute würde sie den Bastard endlich festnageln.

Die Geschichte beginnt sehr rasant und lässt einen so schnell nicht mehr los. Hat man erstmal die ersten Seiten gelesen, so wird man direkt feststellen, dass ich mit meiner Vermutung recht hatte. Natürlich gibt es kleine Intrigen. So auch zwischen dem FBI und der CIA. Wer darf nun den Zugriff auf den ersten Seiten des Buches vollziehen? Tja, es bleibt spannend.

Ließt man das Buch laut vor sich hin, stellt man fest, dass es sich total problemlos lesen lässt. Der Schreibstil und die Story ist einfach und sehr locker, sowie vorhersehend geschrieben. Ich kann mir vorstellen, dass sich hier der Ein oder Andere über die Banalität beschwert, weil er aus dem Festaverlag einfach anderes gewöhnt ist, doch für mich war das eine willkommene Abwechslung.

Gerade für Einsteiger, die sich langsam an Festa heran wagen wollen, kann ich dieses Buch bestens Empfehlen. Mir gefällt die Geschwindigkeit der Geschichte wirklich sehr gut und man kann sich auch mit geringer Konzentration an das Buch heran wagen.

Natürlich wird in dieser Story sehr viel mit Klischees und Vorurteile gearbeitet, für viele vielleicht langweilig, doch ich konnte mich so noch mehr mit dem Buch Identifizieren. Ich persönliche Liebe Spielereien mit Vorurteile!

Wer einfach nur mal abschalten möchte und sich nicht ständig tiefgründige Gedanken über ein Buch machen möchte, der ist hier an der richtigen Adresse. Gerade wer vielleicht in einem Lesetief hängt, findet hier seine Freude wieder.

Kommentar:

Als Enthüllungsjournalist und Sachbuchautor hat Robert Bidinotto sich einen Namen als Strafrechtsexperte gemacht. Sein bekannter Artikel ›Getting Away with Murder‹ von 1988, in dem es um Verbrechen und Programme zum Hafturlaub ging, löste eine nationale Kontroverse aus, die einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf den Ausgang der damaligen Präsidentschaftswahlen hatte. Robert ist oft zu Gast in Talkshows und wurde schon mehrmals für sein unablässiges Eintreten für die Opfer von Verbrechen geehrt.
Mit seiner Frau Cynthia und der höchst eigenwilligen Katze Luna lebt Robert an der Chesapeake Bay und schreibt an Dylan Hunters weiteren Abenteuern.

 

 

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