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Rezension: Die Stille vor dem Tod

audiolibrix, Rezension: Die Stille vor dem Tod
audiolibrix, Rezension: Die Stille vor dem Tod

audiolibrix, Rezension: Die Stille vor dem TodHörbuch: Audiolibrix
Genre: Thriller
Sprecher: Franziska Pigualla
Titel: Die Stille vor dem Tod – Smoky Barret 5
Dauer: 16:48 h
Preis: 19,99 €

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Inhalt:

Smoky Barrett ist zurück

An einem kalten Oktobertag werden Smoky Barrett und ihr Team nach Denver, Colorado, gerufen. Im Haus der Familie Wilton ist Schreckliches geschehen: Die gesamte fünfköpfige Familie wurde ermordet, und der Täter hat durch eine mit Blut geschriebene Botschaft Smoky mit der Lösung des Falles beauftragt. Doch das Unheil ist weit größer, denn die Wiltons sind nicht die einzigen Opfer. Insgesamt drei Familien wurden in der gleichen Nacht und in unmittelbarer Nähe voneinander getötet. „Komm und lerne“, lautet die Botschaft an Smoky. Es wird ein grausamer Lernprozess, das Böse in seiner reinsten Form, in seiner tiefsten Abgründigkeit zu spüren. Smoky gelangt an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Und weit darüber hinaus.


Fazit:

Wir werden geboren, laufen über eine Blumenwiesen, voll Freude und Erwartung, dann sterben wir.

Das Hörbuch startet mit einer energischen Introsequenz, die mich in die richtige Stimmungsamtosphäre für den Psychothriller gebracht hat. Und auch die leicht rauchige, sowie sehr ruhige Stimme von Franziska passt gut in die Situation. Aber irgendwie konnte mich der Inhalt nicht wirklich packen.

Die Geschichte befasst sich sehr viel mit der Gedanken- und Gefühlswelt von Smoky. Einerseits ist mir das sehr entgegen gekommen, da ich die Person so kennen lernen konnte, aber auf der anderen Seite hat das nicht viel mit Spannung zutun. Leider hat auch die Erzählerin dazu beigetragen, dass ich mich kaum auf die Story konzentrieren konnte.

Die Stimme von Franziska ist zwar wunderbar zum Einschlafen, aber auch sehr monoton und ohne Abwechslung. Man merkt, dass sie ab und an etwas mit ihrer Tonlage herunter geht, aber für mich ist es nicht fesselnd genug gewesen. Das Lesetempo von ihr ist auch so aufgestellt, dass ich sehr gut mitgekommen bin, doch mit der Zeit ist mir das Tempo doch zu langsam gewesen.

Die Familienmorde sind grausam und brutal und sorgen für eine kleine Grundspannung, doch die Theorien zur Auflösung des Falls sind teilweise sehr an den Haaren herbei gezogen und haben nicht viel mit einem Krimi zutun. Ebenso ist dadurch der Miträtselfaktor verloren gegangen, sodass ich das Hörbuch nur als Hintergrundgeräusch während der Blogarbeit genutzt habe.

Leider wurden meine geweckten Erwartungen zu Beginn des Hörbuches mit jeder weiteren Stunde zu nichte gemacht, sodass ich das Hörbuch nicht weiterempfehlen kann.


Kommentar:

audiolibrix, Rezension: Die Stille vor dem TodCody Mcfadyen wurde 1968 in Fort Worth, Texas (USA) geboren. Er wuchs in mehr als einfachen Verhältnissen auf, fühlte sich in der Schule unterfordert und interessierte sich bereits in seiner Kindheit für das Schreiben.
Mit 16 Jahren brach Cody Mcfadyen seine High-School-Ausbildung ab und widmete sich sozialer Arbeit für Drogenabhängige und unterstützte Selbsthilfegruppen.
Er unternahm als junger Mann mehrere Weltreisen und arbeitete danach in den unterschiedlichsten Branchen z.B. als Webdesigner, bis er sich mit 35 vollständig dem Schreiben hingab. Mit 37 Jahre erfand er die Protagonistin seiner sensationell erfolgreichen Thriller-Reihe – Smoky Barrett.

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