Skip to content

Rezension: Das Leben birgt ein tödliches Risiko

OCM, Rezension: Das Leben birgt ein tödliches Risiko

Hintergrund:

Heute präsentiere ich euch das erste Buch aus einen mir bisher unbekannten Verlag. Und zwar aus dem OCM-Verlag. Dabei war ich auf der Homepage auf der Suche nach einem Krimi.

Der OCM-Verlag wurde 2010 gegründet. Hinter einem recht technischen Namen verbirgt sich eine kunterbunte Büchervielfalt. Unsere Bücher sind keine Fließbandprodukte, sondern verlangen jedes Mal aufs Neue den vollen Einsatz des kleinen Verlagsteams, das mit Herzblut dabei ist

Aus dieser tollen Büchervielfalt konnte ich mich nur schwer für ein Buch entscheiden. Doch trotzdem ist es zu guter Letzt „Das Leben birgt ein tödliches Risiko“ geworden. Diese ironische Anlehnung an die Realität finde ich absolut gelungen.

Inhalt:

OCM, Rezension: Das Leben birgt ein tödliches RisikoIn ihrem Buch sind die Kurzkrimis der sechs „Bloody Marys“ vereint, die alle in Dortmund spielen. Die abwechslungsreichen Geschichten sind so vielschichtig wie die Autorinnen selbst.

 

 

 

 

 

 

 

Fazit:

Mittlerweile klappte es immer besser. Es hatte sich gelohnt, etwas mehr in das Messer zu investieren.

Mit dem Klappentext „Die abwechslungsreichen Geschichten sind so vielschichtig wie die Autorinnen selbst!“ wird definitiv nicht übertrieben. Zu jeder Kurzgeschichte bekommt man eine Fotografie, sodass man einen guten Eindruck des Ortes in Dortmund bekommt. Für mich ist das eine sehr tolle Mischung, die Lust auf mehr macht.

Ebenso finde ich die Idee ein Buch mit unterschiedlichen Autorinnen zu schreiben sehr anregend. So bekommt eine jede Kurzgeschichte eine persönliche Note und man erlebt in jedem Kapitel etwas neues. Doch auch, wenn man das Buch als Gesamtwerk betrachtet, zieht sich ein roter Faden durch das Buch und das Konzept der Autorinnen geht nahtlos auf.

Die Storys sind absolut tiefgründig und zwingen einen sich genau in die Geschehnisse hinein zu versetzen, sodass man eine absolute Hochspannung entwickelt. Gestützt auf eine angenehme Kapitellänge und gutem Lesefluss, kann man das Buch perfekt nach einem harten Arbeitstag zur Ablenkung lesen!

Kommentar:

– Sabine Deitmer mit „Die Regeln der Schwerkraft“

– Eva Encke liest „Dieser Zug endet hier“

– Christina Füssmann liest „Liebeswahn“

– Sabine Ludwigs liest „Januarsturm“

– Heike Wulf liest „Eins, zwei, drei“

Werbeanzeigen

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

%d Bloggern gefällt das: