Rezension: Sie sind nichts wert

, Rezension: Sie sind nichts wert

, Rezension: Sie sind nichts wertVerlag: Indie
Autor: Drea Summer
Titel: Sie sind nichts wert
Seiten: 161
Genre: Thriller
Preis: 8,99 €

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Inhalt:

WO IST KATHARINA?

Katharina möchte mit ihrer besten Freundin einen entspannten Urlaub auf Gran Canaria verbringen. Bei einem Ausflug in die Berge mit zwei jungen Männern verschwindet sie spurlos.
Inspektor Carlos Muñoz Díaz, leitender Beamter vor Ort, erhält durch ein Ermittlerteam aus Deutschland Unterstützung. Doch bereits kurz darauf überschlagen sich die Ereignisse: Katharinas Freunde verstricken sich in Widersprüche, eine düstere Spur führt bis zurück in die Kindertage der jungen Frau, und an den Dünenstränden von Maspalomas findet man eine weibliche Leiche.


Fazit:

„Kommst du, Kathy? Ich will heute noch los!“ Katharina Pfeiffer drehte sich auf die Seite und legte Ihr Handy auf das Kissen. Ihre Freundin Yasmin Becker stand am Fußende des Bettes, ihren Rucksack auf dem Rücken, und stemmte die Hände in die Hüften.

Die Geschichte beginnt auf den ersten Seiten total harmlos und ich hätte sie zu der Zeit als entspannten Jugendthriller gesehen. Katharina und Yasmin sind fertig mit ihrem Abitur und wollen jetzt vor ihrem Studium noch etwas auf Gran-Canaria ausspannen. Das scheint auch zu gelingen, beide haben sich einen Urlaubsflirt geangelt. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse. Zuerst verschwindet auf einem Ausflug Katharina und anschließend auch noch die zwei Jungs.

Durch diese überraschende Wendung schnellt die Spannung in die Höhe, sodass ich begeistert die Geschichte weiter verfolgt habe. Drea Summer schreibt dabei sehr angenehm und flüssig, sodass ich mich gerne durch die Seiten gewühlt habe. Im weiterem Verlauf lernt man dann die Ermittler Carlos und Sarah kennen. Sarah kommt aus Deutschland und unterstütz die Fallauflösung in Gran-Canaria. Zwischen ihr und Carlos scheint es schon direkt zu Beginn zu knistern und auch während der Ermittlungen fühlen sich die zwei Nahe.

Im Allgemeinen hat Drea Summer die Nebengeschichten sehr schön aufgebaut und sie gekonnt mit der Hauptstory verflochten. Auch das am Anfang noch berührende Schicksal von Mateo, der sich später als zwiespaltige Persönlichkeit heraus stellt, hat mich ein Stück weit vom Hocker gehauen. Zu Beginn hatte ich echt noch etwas Mitleid mit ihm, weil sein Vater Alkoholiker ist und ihn schlägt, doch gegen Ende entwickeln sich die Ereignisse zu diesen Personen total unerwartet.

Während den Ermittlungen konnte ich gut miträtseln und zwischendurch dachte ich echt, dass ich den Fall schon gelöst habe, doch dann kommt Drea Summer daher und lässt die Geschichte in eine andere Richtung verlaufen. Ebenso entpuppt sich der zu Beginn noch harmlose Thriller zu einer doch etwas härteren Geschichte. Während der Entführung von Katharina wird sie vergewaltigt und misshandelt. Allerdings bleiben diese Beschreibungen eher oberflächlich und haben noch nicht ganz das harte Festa-Niveau. Mich persönlich konnte das nicht stören, da so etwas für mich zu dem Thriller-Genre dazu gehört. Jedoch warne ich Moralapostel hiermit schon einmal vor.

Kurz um konnte mich der Thriller von Drea Summer überzeugen. Er ist nicht zu ausführlich und auch nicht zu kurz, die Geschichte wurde genau auf den Punkt gebracht. Tolle, tiefgründige Charaktere, unerwartete und überraschende Wendungen, sowie ein Ende, dass man so definitiv nicht erwartet! Nachdem ich das Buch zur Seite gelegt habe, hallte das Ende noch etwas nach, denn kontroverser hätte man es nicht enden lassen können. Daher kann ich euch die Geschichte weiterempfehlen und ich werde den zweiten Teil ebenso lesen.


, Rezension: Sie sind nichts wert

Die erste Frage, die Sie sich vermutlich stellen, ist: DREA SUMMER ist doch ein Pseudonym, oder? Ja, das ist richtig.
Aber warum? Diese Frage ist auch ganz leicht beantwortet. Mein richtiger Name ist eher für einen schnulzigen Liebesroman geeignet als für knallharte Thriller und Krimis. Ich habe die englische Version gewählt, da diese ein wenig verruchter und geheimnisvoller rüberkommt als das Original.
Wie kam ich zum Schreiben? Wissen Sie, ich bin mit meinem Lieblingsmenschen Ende 2016 auf die schöne Kanaren-Insel Gran Canaria ausgewandert. Und das Flair, die Leute, die Insel allgemein haben mich dazu verleitet, Thriller und Krimis zu schreiben.
Aber sollte so eine Insel nicht eher schön und romantisch rüberkommen? Wäre da nicht eher ein Liebesroman geeigneter? Ja, vielleicht haben Sie recht mit dieser Aussage, aber ich bin ein großer Thrillerfan und lese diese Bücher mit Leidenschaft. Ich liebe dieses Kopfkino, das dadurch entsteht. Somit war für mich klar: Genre Thriller und Krimi.
Alle meine Bücher, die in Spanien oder eben auch auf Gran Canaria spielen, sind ein wenig gespickt mit typischen spanischen Vokabeln. Aber keine Angst, ich habe die Übersetzungen für Sie gemacht, damit Sie ein uneingeschränktes Lesevergnügen haben.
Ursprünglich bin ich Österreicherin, geboren in der Steiermark, zuletzt wohnhaft im schönen Südburgenland. Und ja, natürlich wird es auch einen Österreichkrimi geben. Das ist ja auch fast ein Muss.

Kreatives: Die Enthüllungsbloggerin 3

, Kreatives: Die Enthüllungsbloggerin 3

Hier geht es zum letzten Teil der Story: Die Enthüllungsbloggerin Teil 2

Der wohlduftende Morgenhimmel zieht sich bedacht, wie der Vorhang einer Oper, vor die nächtlichen Unantastbarkeiten. Die blutorange Sonne bahnt sich schleichend, aber unaufhaltsam ihren Weg durch die schillernde Dunkelheit. Die ersten Vögel beginnen ihr Pfeifkonzert, dass sich anhört wie ein eigenartiges Schauspiel von Eleganz und Hochmut. Während sich diese einmalig bietende Naturschönheit abspielt, trinkt John Williams seinen morgendlichen Kaffee auf der Dachterrasse seiner Wohnung im 16. Stock des Rheinsternhauses. Die Tür zu seinem Schlafzimmer hat er dabei aufgelassen, damit auch seine Freundin, Lea Albers, von der erfrischenden Luft geweckt wird. Auch wenn sie davon nicht wirklich aufwacht, sondern sich mehr wie ein Faultier in Zeitlupe räkelt, wird sie auf einmal von John’s nervigen und extrem lautem Handyklingelton malträtiert. „Maaaan Joooohn, mach dein verdammtes Handy aus. Es ist noch so früh am Morgen… Lass mich gefälligst schlafen…“. Ihre Stimme ist auf der einen Seite richtig nörgelig und auf der anderen Seite gleichzeitig auch so fordernd als hätte man ihre gerade die Schokolade weggenommen. Auf dem Weg zu seinem Smartphone entgegnet John ihr nur ganz trocken „Nur weil du Studentin bist, brauchst du dich nicht wie ein Tagedieb verhalten!“ Dabei greift er nach diesem Satz zu dem Hörer und will gerade abnehmen als Lea plötzlich ein Kissen nach ihm wirft und scherzhaft meckert „Ich gebe dir gleich Tagedieb und Schlaumeier…“ Mit einem kleinen, aber feinen Hüpferchen nach rechts, weicht John dem Kissen aus und drückt die grüne Hörertaste. „Ja hallo?“, sagt John erwartungsvoll und unwissend wer an der anderen Leitung ist. „Guten Morgen John Williams, hier ist Stefan Haschmich von der Werbeagentur Müller aus Hamburg. Wir sind für die Werbekampagne für die anstehende Schwimmweltmeisterschaft in Köln verantwortlich…“, bevor Stefan seinen eingeübten Text weiter herunterbeten kann, wird er von John unterbrochen. „Sie wissen aber schon wie spät es ist, oder? Guten Morgen Herr Haschmich, was kann ich denn für Sie tun?“. Aber Stefan ist professionell genug, um sich davon nicht aus dem Konzept bringen zu lassen. „Es stimmt also tatsächlich was man mir über Sie erzählt hat, Sie sind ein Frühaufsteher! Für unsere Werbekampagne „United by dream, driven by passion!“ würden wir Sie gerne als Werbeträger engagieren!“. Innerlich freut John sich über dieses Angebot wirklich sehr. Das kleine Kind in ihm tanzt und tobt, aber äußerlich gibt er sich total gelassen und cool. „Klar, warum nicht. Senden Sie mir bitte alle Details dazu per E-Mail. Ich muss leider gleich schon zum Schwimmtraining!“. Das es so einfach wird, hätte Stefan nicht erwartet. Eigentlich hat er sich auf eine Diskussion eingestellt und sich dementsprechend auch vorbereitet. Normalerweise scheuen sich viele Sportler vor der Öffentlichkeit. Es bedeutet viel Stress, unangenehme Interviews und kaum Privatleben, damit wollen und können viele nicht umgehen. „Ich freue mich darüber, dass Sie sich so schnell für die Zusammenarbeit entschieden haben. Ich werde selbstverständlich sofort alle wichtigen Informationen zusammenfassen und Ihnen zukommen lassen. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg!“ Dann legt Stefan auf und macht einen Haken hinter seine to do Liste. John Williams stößt voller Inbrunst ein „Yeah“ aus, schmeißt sein Handy freudestrahlend auf das Bett und verzieht sich schnell ins Badezimmer. „Schatz, du hättest mich treffen und verletzen können… Wer war das denn und warum freust du dich so?“, doch John hört seine Freundin nicht. Er hat die Tür zum Badezimmer bereits schwungvoll zugeworfen. „Schaaahaatz…“, probiert Lea ihn erneut zu erreichen. Doch aus dem Badezimmer hört man nur die Toilettenspülung, das Hochziehen seiner Nase und ein anschließendes Räuspern. „John wirst du krank?“, ruft sie ihm weiter entgegen. Dann macht er wieder die Tür auf und schaut leicht wehleidig zu Lea. „Hast du was gesagt?“, sein Ton ist dabei etwas zittrig und zugleich selbstbewusst. „Ob du krank wirst? Habe ich dich gefragt!“, erwidert sie sichtlich genervt von seinem ignorantem Verhalten. „Ich hoffe nicht, denn ich habe gerade ein absolut tolles Angebot bekommen. Ich werde das Gesicht für die Schwimmweltmeisterschaft, kannst du dir das vorstellen?“ Auf einmal ist John total aufgekratzt, nervös und er verspürt einen enormen Bewegungsdrang. Um sich wieder etwas zu beruhigen, geht er wieder zurück durch das Schlafzimmer auf den Balkon und streckt die Arme in einer Siegerpose empor. „Das ist doch schön, Schatz, ich freue mich für dich. Hast du nicht Lust zurück ins Bett zu kommen? Dann können wir das ja etwas feiern.“, aber John überhört dieses überaus einladende Angebot. Er ist in eine Art Traumwelt abgedriftet und schaut mit großen Kinderaugen in die endlos wirkende Ferne. „Lea, ich kann mich noch ganz genau daran erinnern, ja, als sei es erst gestern gewesen, ich stand hier oben auf unserem Balkon und meine Fans haben dort unten meinen Namen gerufen. ‚John Williams‘, ‚John Williams‘, ‚John Williams‘. Einige Groupies haben auch geschrien ‚John, ich will ein Kind von dir!‘…“ Während sich John in seinen Tagtraum verliert, ist Lea mittlerweile aus dem Bett gekrochen und zu ihm herüber gegangen. Sie schleicht sich mit langsamen und bedachten Schritten von hinten an ihn heran, streichelt ihm behutsam mit dem Zeigefinger über den Rücken und schmeißt sich dann mit festen Klauen von vorne an ihn. „Hör‘ auf zu Träumen, du Idiot!“

TO BE CONTINUED…

Mittendrin Mittwoch

, Mittendrin Mittwoch

Immer wieder bin ich bei meinen Blogbesuchen auf die Mittendrin Mittwoch – Aktion gestoßen und habe mit großer Freude die kurzen Ausschnitte dazu gelesen.

Dabei wurde die Aktion von der lieben Elizzy von Readbooksandfallinlove ins Leben gerufen. Es soll darum gehen einen Satz oder einen Abschnitt aus der aktuellen Lektüre vorzustellen und dazu ein paar Gedanken zu entwickeln.

Drea Summer – Sie sind nichts wert
, Mittendrin Mittwoch

Kurzer Auszug Klappentext:

Katharina möchte mit ihrer besten Freundin einen entspannten Urlaub auf Gran Canaria verbringen. Bei einem Ausflug in die Berge mit zwei jungen Männern verschwindet sie spurlos.

Mein Zitat:

„Wie kommst du nu an diese ganzen Informationen?“, wollte Carlos wissen. „Das ist doch bestimmt Illegal, was du da machst, oder?“ Norbert lächelte. „Illegal… so würde ich das nun nicht nennen. Ich gehe einfach andere Wege, die in diesem Fall wohl oder übel notwendig sind. Und ich wende mich eben an Leute, die mir einen Gefallen schulden. Sei froh, ich nehme dir einen Haufen arbeit ab.

Nicht immer können die Ermittler die legalen Wege einhalten, um die Verbrecher zu schnappen. Nicht nur hier, sondern z.B. auch in „Der letzte Bulle“ und in der Serie „Suits“ müssen sie Wege gehen, die unterhalb der Gesetze liegen, um an Informationen heran zu kommen. Aber jetzt stellt sich für mich die Frage, ob man das moralisch vertreten kann? Man ist Polizist und bricht das Gesetzt, um die bösen Jungs zu erwischen? Was denkt ihr darüber? Heiligt der Zweck wirklich die Mittel?

Wrap up: Lesemonat Januar 2019

, Wrap up: Lesemonat Januar 2019

Und schon ist der erste Monat des neuen Jahres schon vorbei. Wenn ihr mich fragt, ging das viel zu schnell. Am Liebsten würde ich die Zeit gerne für ein Moment anhalten und einfach mal durchatmen. Gefühlsmäßig war ich in diesem Monat total verärgert, aber auch mehr als freudig unterwegs. Aber dennoch sind im Januar viele tolle Dinge passiert ,die ich nicht missen möchte.

Was ist in diesem Monat tolles passiert?

In diesem Monat habe ich 4 Bücher gelesen und 1 Hörbuch angehört. Dabei durfte ich von Audiolibrix „Es muss ja nicht gleich Liebe sein“ anhören. Ein wirklich sehr kitschiges Hörbuch, dass für tolle Abwechslung im Alltag sorgt. Aber auch die zwei Bücher aus dem Mainbookverlag „Hungrige Schatten“ und „Der Schatten des Engelsmacher“ haben mir beide gut gefallen. „Der Schatten des Engelsmacher“ ist der zweite Teil von „Der Engelmacher aus Frankfurt“ von Alexander Schaub. Und der Teil kann sich sehen lassen. Alexander Schaub legt noch einmal eine Schippe drauf und schreibt noch brutaler, sowie spannender als im ersten Buch. Dagegen hat mir „Hungrige Schatten“ eher weniger gefallen. Hier ist die Aufmachung des Buches schon etwas weniger gelungen und man muss es arg knicken, um die Zeilen vernünftig bis zum Schluss lesen zu können. Ebenso kommt die Spannung des Psychothrillers erst gegen Ende so richtig zur Geltung. Auch der Festaverlag konnte mich in diesem Monat wieder mit einer Dark Romance – Geschichte überzeugen. „Blood&Roses“ von Callie Heart ist so herrlich direkt, überraschend und hat tiefgründige Charaktere, sodass das Buch ein tolles Leseerlebnis gewesen ist. Ebenso durfte ich aus der Droemer Knaur – Verlagsgruppe „Der Skorpion“ von Lisa Jackson lesen. Schon im Dezember hatte ich mich in den Schreibstil von Lisa Jackson verliebt und auch in diesem Buch konnte sie mich nicht enttäuschen. Wieder packt sie eine atemberaubende Geschichte aus. Aber welche zwei Bücher konnten mich am Besten überzeugen?

, Wrap up: Lesemonat Januar 2019Die Geschichte hat überraschende Wendungen, tiefgründige Charaktere, Action und explizite Erotik, die Lust auf mehr machen. Aber auch durch den Cliffhanger am Ende wird man quasi gezwungen sich den zweiten Teil zu holen. Daher kann ich das Buch euch nur ans Herz legen. Es macht einfach Freude zu sehen, wie sich die Charaktere im Laufe der Geschichte verändern.

 

 

 

 

, Wrap up: Lesemonat Januar 2019Sollte irgendeiner aus irgendeinem Grund den Krimi vorzeitig abbrechen, dann verpasst er das absolute Highlight. Die Ereignisse überschlagen sich nicht nur etwas, sondern volle Kanne. Ein Schluss mit dem ich wirklich so gar nicht gerechnet habe, absolut fesselnd und mitreißend. Martinis Vergangenheit wird ihm wieder zum Verhängnis.

 

 

 

 

Was ist abseits der Bücher passiert?

Während wahrscheinlich 95% der Menschen ihre Vorsätze für 2019 bereits nach der ersten Woche erfolgreich über Bord geworfen haben, konnte ich bereits einige Haken hinter meine machen. Hier noch einmal ein kurzer Überblick über meine Vorsätze:

  • Weniger Bücher lesen, um mich intensiver mit den Geschichten auseinander zu setzen.

Das hat ganz gut funktioniert. Normalerweise habe ich sonst immer zwei Bücher pro Woche lesen, doch in diesem Monat habe ich mir auch einmal eine Woche für ein Buch Zeit gelassen. Und ich finde den unterschied wirklich interessant, weil ich doch mehr Zeit hatte über das Geschriebene nachzudenken.

  • E-Books lesen

Mein erstes E-Book war in diesem Monat „Der Skorpion“ von Lisa Jackson. Und ich muss ehrlich sagen, dass ich E-Books gar nicht so schlecht finde. Es liegt leichter in der Hand und die Hintergrundbeleuchtung passt sich automatisch an, sodass die Augen mehr geschont werden. Allerdings bleibt das klassische Buch mein Favorit, es geht einfach nichts über den Geruch eines neues Buches, sowie über das Spüren der Seiten.

  • Blogs kommentieren. Traurigerweise habe ich in diesem Jahr keinen einzigen Blog kommentiert.

Auch hinter diesem Punkt konnte ich schon ein Haken machen. Generell lese ich in diesem Jahr mehr Beiträge meiner lieben Mitblogger und lasse auch ab und zu ein Kommentar da.

  • Facebook- und Instastory benutzen, um euch durch meinen Alltag mitzunehmen.

Check!

  • Rezensionen mit anderen Bloggern austauschen und anderweitig zusammenarbeiten

Zu diesem Punkt bin ich noch nicht gekommen. Da hat mir der Schulstress einen Strich durch die Rechnung gemacht. Aber bleiben ja noch 11 Monate Zeit. Und falls gerade einer von euch sich denkt, ich hätte Bock eine Rezension auszutauschen, dann könnt ihr gerne ein Kommentar da lassen – Ich melde mich dann bei euch.

  • Buchmessen besuchen!

Darf man eigentlich seine Liste schon vorzeitig abhaken? Ich werde in diesem Jahr auf der Leipziger- und Frankfurter Buchmesse, sowie auf der Buchwien und der Miss Read in Berlin sein. Also die geballte Buchmessenpower in diesem Jahr.

  • Ein eigenes sinnvolles Produkt für euch erschaffen, so gesehen ein Merchandise-Produkt!

, Wrap up: Lesemonat Januar 2019

Was eignet sich besser zum Lesen als eine Tasse Tee? Mit meinem Früchtetee „FruitHeaven“ habe ich auch diesen Punkt bereits umgesetzt. Dabei finde ich es ziemlich spannend zu erleben, wie so etwas im Hintergrund funktioniert. Was muss man alles beachten? Wie funktioniert die Gewerbeanmeldung? Was kostet das alles? Was ist mit Steuern? All das sind für mich Punkte, die man nicht im Schulunterricht gezeigt bekommt, aber trotzdem wichtig sind zu wissen!

Wie ihr seht, kann ich mit meinem Jahresbeginn ziemlich zufrieden sein. Jetzt heißt es dran bleiben und durchhalten! Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr eure Vorsätze für 2019 schon gebrochen?

Bleibt munter und lasst euch nicht ärgern 😉