Mittendrin Mittwoch

Immer wieder bin ich bei meinen Blogbesuchen auf die Mittendrin Mittwoch – Aktion gestoßen und habe mit großer Freude die kurzen Ausschnitte dazu gelesen.

Dabei wurde die Aktion von der lieben Elizzy von Readbooksandfallinlove ins Leben gerufen. Es soll darum gehen einen Satz oder einen Abschnitt aus der aktuellen Lektüre vorzustellen und dazu ein paar Gedanken zu entwickeln.

Drea Summer – Angefasst

Drea.jpgKurzer Auszug Klappentext:

***Deine Kinder sind niemals sicher!*** **Und dann hörte sie die Musik aus dem Mobile über dem Gitterbett, die wie von Geisterhand zu spielen begann. Und das Lied spielte für Melodia, die nur durch ihre Schuld nie wieder lachen konnte.** 

Mein Zitat:

Ich muss hier raus, dazu muss ich erst einmal wissen, wo ich bin. Und dafür muss ich erst meine Fesseln an den Handgelenken loswerden.
Der Entschluss war gefasst.

Wahrscheinlich kennt ihr diesen Entschluss nicht nur aus Büchern, sondern auch aus Actionfilmen. Der Held bzw. einer der Protagonisten wurde entführt, gefesselt und an einen Ort gebracht, den er nicht kennt. Doch eine Sache ist klar. Er behält einen ruhigen, kühlen Kopf und beschäftigt sich mit nichts anderes mehr als mit seiner Flucht.

Und da ist mir eine Frage aufgekommen. Könnte ich in so einer extremen Situation ruhig bleiben und den perfekten Moment abwarten, um zu fliehen? Ich denke nicht. Dafür wäre ich viel zu panisch bzw. viel zu gelähmt in einem solchen Szenario. Ich glaube, ich würde viel eher mein neues Schicksal annehmen und damit Leben müssen, dass mein Leben vorbei ist. Wie sieht es bei euch aus? Könnt ihr in extremen Situationen einen kühlen Kopf bewahren und euch auf das Wichtigste konzentrieren?

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