Mittendrin Mittwoch

Immer wieder bin ich bei meinen Blogbesuchen auf die Mittendrin Mittwoch – Aktion gestoßen und habe mit großer Freude die kurzen Ausschnitte dazu gelesen.

Dabei wurde die Aktion von der lieben Elizzy von Readbooksandfallinlove ins Leben gerufen. Es soll darum gehen einen Satz oder einen Abschnitt aus der aktuellen Lektüre vorzustellen und dazu ein paar Gedanken zu entwickeln.

Die Stille zwischen den Sekunden
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Kurzer Auszug Klappentext:

Nur knapp ist Mara einem Bombenattentat in der U-Bahn entgangen. Ihre Mitschüler nennen sie seither „Das Mädchen, das überlebt hat“ und erwarten Betroffenheit von ihr. Aber Mara hat ganz andere Sorgen. 

Mein Zitat:

Mam hatte den Webspace klar gemacht, weil man dafür achtzehn sein musste, und innerhalb von einer Woche hatten wir ein Blog gebaut. Eine weitere Woche später hatten wir 17 Follower, dann ging es schnell hoch auf 237, weil Sirin ihre MItschülerinnnen und die Kutilkfrauen inklusive ihrer Familie solange  bearbeitete, bis sie uns Likes schenkten. Und dabei blieb es zunächst, unabhängig davon, wie fleißig und was wir posteten.

Dieses Zitat möchte ich einmal nutzen, um mit euch über das Hobby „Bloggen“ zu diskutieren. Da sich der Inhalt der Geschichte viel um einen Kochblog und um einen YouTube-Kanal  dreht, passt das gerade sehr gut.

Wie sieht eure Erfahrungen mit Klickzahlen und Followerzuwachs nach dem Blogrelease aus? Ab welcher Stufe der Followerzahl würdet ihr behaupten „Fame“ zu sein? Laut diesem Buch liegt die magische Grenze bei 10.000 Follower für „Fame“. Sind Blogs im Internet überhaupt noch aktuell oder hat sich alles auf YouTube, Instagram und Snapchat verschoben?

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5 Comments on “Mittendrin Mittwoch

    • Das ist schön, wenn ein Hobby so lange hält 🙂 Bei mir verhält es sich ähnlich. Ich liebe dieses Hobby, weil es mir Kraft spendet und mich vom Alltag etwas ablenkt 🙂 Richtiger „Fame“ hat man aber meiner Meinung nach nicht ab 10.000 Follower, sondern erst gegen 100.000. Ab 10.000 da fängt für mich langsam erst der Erfolg an und man darf mit den großen zusammen spielen 😀 Aber gleichzeitig finde ich auch, dass die Followeranzahl nicht im Vordergrund stehen sollte. Das wäre der falsche Beweggrund, um mit etwas anzufangen…

    • Ich wollte eigentlich auch etwas zum Thema schreiben, was sich aber inhaltlich – inklusive der Jahres- bzw. Followerzahlen – so mit Deinem Kommentar gedeckt hätte, dass ich es mir vereinfache und sage:

      Das was Babsi sagt!

      🙂

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