Mittendrin Mittwoch

Immer wieder bin ich bei meinen Blogbesuchen auf die Mittendrin Mittwoch – Aktion gestoßen und habe mit großer Freude die kurzen Ausschnitte dazu gelesen.

Dabei wurde die Aktion von der lieben Elizzy von Readbooksandfallinlove ins Leben gerufen. Es soll darum gehen einen Satz oder einen Abschnitt aus der aktuellen Lektüre vorzustellen und dazu ein paar Gedanken zu entwickeln.

One Second After – William R. Fortstchen
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Kurzer Auszug Klappentext:

Was wäre, wenn jemand vorhätte, die USA anzugreifen? Wäre es da nicht strategisch klug, dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten zunächst den Schutz durch die überlegene Technologie zu rauben? Was wäre, wenn es eine Waffe gäbe, die alles Elektronische ausschalten könnte? Diese Waffe könnte bereits in den Händen der Feinde sein … 

Mein Zitat:

Einmal war die Straße wegen eines Unfalls mehr als einen Tag lang in beide Richtungen gesperrt gewesen, als ein Lastwagen umgekippt war und giftige Chemikalien ausgelaufen waren. „Das haben wir zuerst auch gedacht, Mr. Matherson, aber es ist ganz komisch da unten. Es gibt keinen Stau, nur lauter liegen gebliebenen Autos überall. Man kann es von oben auf dem Hügel sehen.“ „Was meinst du?“

Plötzlich fallen alle elektronische Geräte in dem Haus von John aus und der Freund von ihm, der im Pentagon arbeitet, muss ihm mitteilen, dass gerade etwas schlimmes passiert ist. Doch John reagiert auf die Vorkommnisse eher gelassen. Er denkt, dass jemand wieder betrunken einen Transformator im Dorf kaputt gemacht hat. Ebenso führt er die stillstehenden Autos auf einen Unfall zurück…

… Ich weiß ja nicht wie es euch geht? Ich könnte in so einer Situation nicht ruhig bleiben. Sobald sich bei mir im Umfeld oder zuhause nicht alles zu 100% so ist, wie sonst, kriege ich leichte Panik. Dann frage ich mich auch ständig, was wohl passiert sein könnte und suche nach passenden Erklärungen. Ich hätte auch gerne die Ruhe von John, wer denkt auch schon an etwas böses bei einem Stromausfall?

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2 Replies to “Mittendrin Mittwoch”

  1. Ich behalte eigentlich in allen Situationen die Ruhe und denke nicht gleich daran, dass etwas schlimmes passiert sein könnte. Im Gegenteil, ich bin immer die, die erst mal noch alles positiv sieht.

    LG und einen schönen Feiertag

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