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Mittendrin Mittwoch

Mittendrin Mittwoch, Mittendrin Mittwoch

Immer wieder bin ich bei meinen Blogbesuchen auf die Mittendrin Mittwoch – Aktion gestoßen und habe mit großer Freude die kurzen Ausschnitte dazu gelesen.

Dabei wurde die Aktion von der lieben Elizzy von Readbooksandfallinlove ins Leben gerufen. Es soll darum gehen einen Satz oder einen Abschnitt aus der aktuellen Lektüre vorzustellen und dazu ein paar Gedanken zu entwickeln.

Endgame: Der Bauer – Skye Warren
Mittendrin Mittwoch, Mittendrin Mittwoch

Kurzer Auszug Klappentext:

Das Schicksal riss meinen Vater mit kalter Grausamkeit in den Abgrund. Er verlor alles: sein Geld, seinen Ruf und seine Gesundheit. Ohne die teure medizinische Betreuung erwartete ihn der Tod.

Mein Zitat:

Aus mir unerklärlichen Gründen zittert meine Unterlippe. Sein Mitgefühl ist schwerer zu ertragen als die Herausforderung in Gabriel Millers gemeißelten Gesichtszügen. Ich kann mir kein Selbstmitleid leisten. Ich kann mir nicht leisten zusammenzubrechen. Nicht wenn ich nicht weiß, ob ich mich danach wieder aufraffen kann.

Was machst du, wenn dein ganzes Leben zerbricht? Wenn die Abwärtsspirale einfach nicht aufhört und du wirklich alles verlierst? Avery war einst ein Mädchen wohlhabender Herkunft. Sie hatte einen Vater, der sich stets schützend hinter sie gestellt hat. Doch irgendwann sind die kriminellen Machenschaften von ihm ans Licht gekommen. Er hatte sich mit den falschen Leuten eingelassen, die ihn so gesehen ans Messer geliefert haben. Seit dem verliert Avery immer mehr. Ihr Vater ist schwer krank, die Rechnungen stapeln sich, das Geld ist weg und das Haus wohl möglich auch.

Wie gehst du mit deiner innerlich Zwietracht um? Auf der einen Seite willst du selber stark genug sein, um ab jetzt für alles verantwortlich zu sein und auf der anderen Seite wartet ein Onkel, der sich rettend um alles kümmern möchte. Wie weit würdest du gehen, um deine Erinnerungen an ein Haus nicht zu verlieren?

Ich kann es verstehen, wenn man sich endlich alleine um alles kümmern möchte. Egal was kommt, man steht es selber durch und kämpft sich aus der Tiefe wieder heraus. Doch irgendwann kommt man an einem Punkt, da sollte man sich seine Schwäche eingestehen und sich auf Hilfe einlassen. Aber zum Glück ist es nur eine fiktive Geschichte und sind wir mal ehrlich, wenn sie sich auf Hilfe einlassen würde, dann wäre die Geschichte ziemlich schnell vorbei.

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