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Mittendrin Mittwoch

Mittendrin Mittwoch, Mittendrin Mittwoch

Immer wieder bin ich bei meinen Blogbesuchen auf die Mittendrin Mittwoch – Aktion gestoßen und habe mit großer Freude die kurzen Ausschnitte dazu gelesen.

Dabei wurde die Aktion von der lieben Elizzy von Readbooksandfallinlove ins Leben gerufen. Es soll darum gehen einen Satz oder einen Abschnitt aus der aktuellen Lektüre vorzustellen und dazu ein paar Gedanken zu entwickeln.

Schlusspfiff – Thorsten Fiedler
Mittendrin Mittwoch, Mittendrin Mittwoch


Kurzer Auszug Inhalt:

Der Offenbacher Kriminalhauptkommissar Adi Hessberger hat sich auf eine entspannte Saison mit seinem OFC gefreut, als durch einen Mörder, der sich scheinbar auf Schiedsrichter spezialisiert hat, sein Arbeits- und Privatleben aus dem Ruder läuft.

Mein Zitat:

In diesem Moment öffnete sich die Zellentür und ein ernst dreinblickender Polizeirat Thalbach trat ein. „Ich muss ihnen leider mitteilen, dass Frau Wohlfahrt heute Morgen ihren Verletzungen erlegen ist. Die Staatsanwaltschaft will sie dran kriegen wegen Körperverletzung mit schwerer Todesfolge.“ „Das glauben sie doch nicht wirklich, oder?“

Na schöne Scheiße. Gerade entpuppt sich der Kriminalfall von Adi Hessberger als eine Serie von Morden an Schiedsrichtern, die auf dem Mittelpunkt in fremden Stadien abgelegt werden, und dann passiert ihm ein überaus dummer Fehler. Eigentlich hat er schon Feierabend als seine Kollegin in seine Liebelingsbar kommt und mit ihm über den Fall diskutieren möchte. Doch dann kommt ausgerechnet ein weiterer Mordfall rein. Alkoholisiert folgt Adi seiner Kollegin zum Tatort. Da zur Identifikation der Leiche eine alte Frau befragt werden muss und Adi das unbedingt übernehmen möchte, kommt es zu der Situation, dass durch die Hände von ihm die alte Frau unglücklich stürzt und anschließend am nächsten Tag stirbt. Dumm ist auch noch, dass der Staatsanwalt ihn alkoholisiert erwischt hat und ihn nun bluten sehen möchte…

Wie kommt man jetzt nur aus so einer Nummer wieder raus? Viel schlechter kann doch ein Tag gar nicht verlaufen! Eben ein typischer Montag. Zufälligerweise ist es auch im Buch ein Montag gewesen. An diesem Tag sollte man eigentlich gar nicht aufstehen dürfen, denn jeder einzelne Schritt bedeutet doch schon Unheil. Zumindest ist mir auch schon oft aufgefallen, dass sich viele schlechte Erfahrungen bei mir auf diesen Wochentag zurückführen lassen. Ist das nur eine Art Aberglaube und es kommt einem nur so vor, weil man an diesem Tag besonders darauf achtet? Oder sagt ihr auch, der Montag ist einfach Schuld an der Miserere? I don’t like Mondays…

 

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