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Mittendrin Mittwoch

Mittendrin Mittwoch, Mittendrin Mittwoch

Immer wieder bin ich bei meinen Blogbesuchen auf die Mittendrin Mittwoch – Aktion gestoßen und habe mit großer Freude die kurzen Ausschnitte dazu gelesen.

Dabei wurde die Aktion von der lieben Elizzy von Readbooksandfallinlove ins Leben gerufen. Es soll darum gehen einen Satz oder einen Abschnitt aus der aktuellen Lektüre vorzustellen und dazu ein paar Gedanken zu entwickeln.


Abgetaucht – Andrea Habeney

Mittendrin Mittwoch, Mittendrin Mittwoch

Kurzer Auszug Klappentext:

In ihrer Frankfurter Wohnung wird die beste Freundin des Ex-Polizisten Lars Gruber ermordet aufgefunden. Der mordverdächtige Pilot und Taucher Michael Danner kommt kurz darauf in Thailand ums Leben. Doch Gruber vermutet, dass sein Tod nur vorgetäuscht und Danner in Phuket abgetaucht ist…

Mein Zitat:

Die Rechnung sollte jedoch nicht aufgehen. Es gelang Michael Danner, wie vom Erdboden zu verschwinden. Er hatte seine Flucht offensichtlich gut vorbereitet. Seine Konten waren leer, seine Lebensversicherung aufgelöst.

Auch wenn es sich hierbei um einen Mörder handelt, reizt es mich trotzdem sehr, wie man es am Besten anstellt komplett aus dem System zu verschwinden. Wie macht man es am Einfachsten? Sollte man seinen Tod fingieren, eine neue Identität annehmen und an einem anderem Ort neu anfangen? Sollte man seinen Typ komplett verändern? Kann man dann überhaupt noch ein normales Leben führen oder gerät man so zwangsläufig in die Kriminalität? Das wäre doch eine schöne Alternative, wenn sein eigenes Leben wirklich total beschissen läuft, oder wie seht ihr das?

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