LogBuch: Projekt YouTube – Teil 2

„In der Ruhe liegt die Kraft“. Das ist nicht nur das populärste Sprichwort zu unserer Zeit, in der alles immer hektischer wird, sondern auch ein Grundsatz für neue Projekte. Man sollte nicht immer gleich alles überstürzen und einfach Dinge ungeplant veröffentlichen und darauf hoffen, dass sich das schon irgendwer angucken wird. Kann man natürlich auch machen, aber das Endergebnis ist dann nicht sehr befriedigend.

In diesem Teil nehme ich euch mit zu meinen ersten Praxisversuchen mit meinem neuen Equipment. Ich würde mich freuen, wenn ihr meine Arbeit unterstützt und mich auf dem Weg zu YouTube aktiv begleitet. Gerne dürft ihr Tipps und Vorschläge mit einbringen.

Das neue Fotostudio

 

Zu aller erst habe ich das Fotostudio für meine Instagrambilder getestet und ich bin wirklich angenehm überrascht. Mit den Softboxen aus dem Gesamtpaket lassen sich die Bilder perfekt ausleuchten, sodass das Endergebnis viel besser aussieht. Gepaart mit Dekoartikeln und den mitgelieferten Hintergründen (1x Grün, 2x Weiß und 1x Schwarz) steigt die Bildqualität und gleichzeitig auch die „Gefällt mir“- Rate auf Insta. Aber trotzdem habe ich auch hier ein kleines Manko. Die mitgelieferten Hintergründe werden zusammengefaltet übersendet und enthalten deswegen Knitterfalten. Bevor man also damit vernünftig arbeiten kann, muss man irgendwie die Falten heraus bekommen. Bügeln sollte man den Stoff eher nicht, da er die Hitze nicht verträgt. Aber auch hier kann man sich eine kleine Abhilfe schaffen, indem man kleine Stahlrohre aus dem Baumarkt kauft (1-2 Rohre kosten dabei nur ein paar wenige Euronen). Anschließend wickelt man den Stoff dort auf und nach ein paar Tagen haben sich die Falten erledigt. Vorteilhaft ist dagegen das Licht aus dem Fotostudio. Meine Wohnung im Studentenwohnheim hat von Haus aus ein sehr dunkles und melancholisches Licht. Kommen dann im Winter depressive Stimmungen dazu, verhält sich das ganze nicht sehr förderlich. Hier schaffen die Lichter auch Abhilfe. Meine Wohnung ist völlig ausgeleuchtet und bietet mit den Softboxen ein Tageslicht, was mich munterer und fröhlicher stimmt.

Die Linsen für mein Handy

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Als ich mir die Linsen für mein Smartphone geholt habe und meinen Freunden davon berichtet habe, meinten fast alle, das wird nie nicht funktionieren, nicht für 20 €. Na ja, sie haben unrecht. Die Linsen sind als Einsteiger ein tolles Spielzeug und lassen neue Erfahrungen mit Bildern wahr werden. Ich kann nicht nur tolle Spiegeleffekte auf Fotos anwenden, sondern auch ein Fischauge, Weitwinkel uvm. Ich finde die echt Klasse. gerade das Weitwinkelobjektiv ist sehr sinnvoll für Videos, gerade, wenn man Vlogs aufnimmt. Aber auch das Objektiv, welches mir erlaubt den Hintergrund unscharf zu machen ist meiner Meinung nach sehr sinnvoll.

Das Mikrofon

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Zur Zeit bin ich dabei das Handymikrofon intensiv zu testen und in einem Eigengespräch die ersten Aufnahmen zu machen. Dabei kann ich bei dem Mikrofon auch sagen, dass die Tonqualität vom Handy damit deutlich verbessert wird. Man versteht die Sprache schon besser und auch verständnisvoll, ohne nerviges Rauschen. Jedoch hat das natürlich noch nicht die Qualität von einem hochpreisigen Youtuber-Mikrofon. Für Einsteiger finde ich dieses Modell aber sehr hilfreich. Kleines Manko: man kann das Mikrofon nicht am Handy fixieren. Also es wird kein Equipment mitgeliefert, um es am Handy zu befestigen. Aber auch das ist für mich nur ein kleines Problem, denn wozu gibt es Tape, um es bequem zu installieren?

Der YouTube-Plan

Ebenso habe ich für meinen Channel die Inhalte genauer definiert. Klar man kann allgemein sagen, dass es um Bücher gehen wird und die Videos unterhaltsamer sein sollen, doch damit wird man nicht weit kommen. Um Ziele besser umsetzen zu können, ist es wichtig, Dinge so konkret wie möglich vorzuformulieren. Natürlich verrate ich jetzt nicht alle Inhalte, aber den Großteil findet ihr in der folgenden Liste:

  • Buchbesprechungen
  • Interviews
  • Vlogs
  • Kooperationen mit YouTubern, Bloggern und Autoren

Wie ihr seht hat sich eine Kleinigkeit getan und ich werde in den nächsten Tagen das Equipment weiter unter die Lupe nehmen und mich an das Filmen erster kleiner Clips machen. Aber darüber werde ich euch in der nächsten Woche berichten.

Bis dahin,

bleibt munter und lasst euch nicht ärgern

Euer Captain Books 🙂

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