LogBuch: Projekt YouTube – Teil 1

Egal, ob du Unternehmer bist oder seit mehreren Jahren dein Hobby leidenschaftlich auslebst, Stillstand ist der pure Selbstmord. Während sich alle um dich herum verändern, bleibst du in deiner Schockstarre und machst dich selbst kleiner als du bist. Zwangsläufig ist man also dazu gezwungen sich weiterzuentwickeln und den persönlichen Fortschritt voran zu treiben. Natürlich bietet das auch viel Wachstumspotenzial.

Und weil ich nicht im Stillstand enden möchte, habe ich mich dazu entschieden mit meinem Blog ein neues Projekt anzugehen. In dieser neuen Rubrik nehme ich euch von der ersten Sekunde an mit auf mein Abenteuer zu einem YouTuber. Ich zeige euch mein Anfangsequipment und mit welchen Ideen ich starten möchte.

 Die Idee hinter dem Projekt

Seit mehreren Jahren bin ich schon auf YouTube unterwegs und verfolge die unterschiedlichsten YouTuber. Ebenso auch diejenigen, die sich für Bücher interessieren. Nur ist mir dabei immer wieder ein Unterschied zwischen den YouTuber, die nur über Bücher reden und den Anderen aufgefallen. Das fängt beim Schnitt an und hört beim Unterhaltungswert auf und genau da ist mir die Idee gekommen mit YouTube endlich anzufangen. Ich möchte quasi die Schnittstelle zwischen die freizeitlichen YouTuber und den BuchTuber bilden und den Fokus etwas mehr auf Unterhaltung legen. Soweit die Idee, kommen wir nun zur Umsetzung:

Mit welchem Equipment arbeite ich?

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Ich habe mich nicht nur für ein kleines Fotostudio entschieden, um einen geeigneten Hintergrund und die geeignet Beleuchtung für meine Videos zu haben, sondern auch, um meine Bilder für Instagram besser bearbeiten zu können. Bilder und Videos sehen mit einer guten Beleuchtung und einem guten Hintergrund deutlich besser aus. Natürlich ist für mich die Preisfrage als Schüler auch entscheidend gewesen, sodass das Fotostudio nicht viel kosten durfte. Für knapp unter 100 € lässt konnte ich dieses Studio bekommen. Und bisher finde ich es auch gar nicht so schlecht, auch wenn das noch lange kein Profiequipment ist. Für das Hobby ist es aber definitiv ausreichend und mehr als passend.

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Als nächstes ist für ein Video auch die Tonqualität entscheidend, weshalb ich auf der Suche nach einem Mikrofon gewesen bin. Da ich Bilder und Videos derzeitig nur mit einem Handy aufnehme (gute Kameras kosten gerne einmal 500 € und aufwärts), habe ich ein leichtes, sowie passendes Mikrofon für mein Smartphone gesucht. Dieser Artikel ist dabei universell bei jedem Handy einsetzbar und verbessert schon merkbar die Tonqualität. Und das schöne daran ist, dass es mit knapp 50 € auch recht bezahlbar ist. Ich bin gespannt, ob sich dieses Mikrofon auch weiterhin bewährt.

 

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Durch verschiedene Informationsquellen zum Thema Videos und YouTube bin ich immer wieder darauf gestoßen, dass Videos spannender sind, wenn sie aus unterschiedlichen Perspektiven und mit unterschiedlichen Objektiven gedreht werden. Deshalb habe ich mich dafür entschieden, mir unterschiedliche Objektive für mein Smartphone zuzulegen. Und auch, wenn deine Freunde dir sagen, dass diese Teile eh nicht funktionieren, muss ich sagen, dass sie doch hilfreich sein können. Nach ersten Tests erfüllen sie ihre Aufgabe ziemlich gut und bieten neue Blickwinkel. Ebenso sind Objektive für das Handy recht preisgünstig für knappe 20 €

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Um meine aufgenommen Videos und Ideen erfolgreich umzusetzen, brauche ich natürlich auch ein passendes Schnittprogramm. Dabei habe ich mich für ein Produkt aus der Magix Video Deluxe – Reihe entschieden, denn sie bilden den perfekten Schnittpunkt zwischen Amateur und Profi. Die Oberfläche ist übersichtlich und bietet Funktionen für eine professionelle Bearbeitung. Ich bin gespannt, ob ich meine Ideen damit umsetzen kann. Dabei ist dieses Projekt auch noch sehr kostengünstig für unter 100 €.

Auf die Plätze

Fertig

Los

 

 

 

Und damit ist mein Equipment vollzählig. Es handelt sich dabei keineswegs um ein Profiequipment, sondern um einen ersten Fortschritt zum Vorankommen. Selbstverständlich lassen sich alle Dinge noch upgraden, doch mit diesen Features ist es auch möglich mit seinem Hobby professioneller weiter zu machen, ohne gleich irgendwie 2000 € ausgeben zu müssen. In den nächsten Wochen werde ich euch immer wieder neue Berichte zu meiner Erfahrung zu dem Equipment geben, sowie davon erzählen, wie es mir bei der Umsetzung meiner Idee geht.

Bis dahin,

bleibt munter und lasst euch nicht ärgern

Euer Captain Books 🙂

4 Kommentare zu „LogBuch: Projekt YouTube – Teil 1“

      1. Deshalb schrieb ich ja auch nicht „verwerflich“, sondern „mutig“. 😉 Ich wünsche Dir dazu jedenfalls positive Resonanz.

      2. Ich weiß 🙂 Ich finde es nur etwas schade, dass die Buchblogger sich gegen Geld so wehren und das eher negativ sehen 🙂

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