Kreatives: Die Enthüllungsbloggerin 2

Hier geht’s zum letzten Teil der Story: Die Enthüllungsbloggerin 1

Wissend, dass sie das erregt, legt John seine Lippen auf ihr Ohr und haucht ihr erotisch ins Ohr und beißt ihr vorsichtig ins Ohrläppchen. Sie stößt ein lustvolles Stöhnen aus und lässt ihre Fingernägel über den Rücken von John gleiten.
Während die Beiden sich von der Außenwelt völlig abgeschottet haben und jetzt nur noch vollkommen auf sich konzentriert sind, springt im Badezimmer wieder der Fernseher an. Zuerst rauscht und knackt es wieder, dann sieht man erneut den Livestream der Bloggerin und Enthüllungsjournalistin Jessy Gramberg. „Liebe User, wir werden ganz harmlos in den kommenden Tagen mit allgemeinen Informationen starten, aber dann, und da könnt ihr euch zu 100% sicher sein, aber dann werde ich gnadenlos die Fakten auf den Tisch legen!“. Sie lacht in dem grässlichsten und höchsten Ton, den sie herausbringen kann, klatscht freudig in die Hände und tanzt gleichzeitig auch noch mit den Füßen auf dem kalten Betonboden des Parkhauses. Das Licht in ihrem Käfig fängt dabei etwas zu stottern an. Immer wieder gelangen hellrote Blitze durch den Fernseher in das Badezimmer des Hotels. Auch wenn die Tür dieses Mal von John verschlossen wurde, kann man die Lichtblitze durch einen kleinen Schlitz am Boden der Tür erkennen. Auch die Lautstärke des Fernsehers scheint lauter zu sein als beim ersten Mal. Man könnte fast meinen, dass sich einer einen kleinen Spaß mit den Beiden erlaubt. Während sich die junge Frau gegen John behaupten und sich den Platz ganz oben Auf ehrgeizig erkämpfen möchte, blickt sie sich in Richtung des Badezimmers um. Schon wieder nimmt sie die Töne und Lichter wahr. Doch sie probiert es zu ignorieren, denn schließlich hatte John sich doch im Badezimmer umgeguckt und ihr versichert, dass da absolut nichts ist. Aber irgendwie wird sie den Gedanken nicht los, dass sie von irgendwem verfolgt werden. Schon früher am Abend hatte sie diese Befürchtungen, doch sie wollte John nicht beunruhigen. Nachdem sie sich gegen John im Bett durchsetzen konnte, wirft sie seine muskulösen Arme hinter seinen Kopf und beendet für 2 Sekunden das Liebesspiel. „John, ich weiß das ist jetzt zwar total doof, aber ich habe das Gefühl, dass uns irgendeiner verfolgt. Ich kann schon wieder diese Stimme aus dem Badezimmer hören! Außerdem, schau doch selber, du siehst doch auch das gelbrote Licht dort am Boden?“ Auch wenn er viel Verständnis für sie zeigt, ist er etwas genervt „Hey, ich habe doch eben erst nachgeschaut, da ist nichts!“ Die junge Frau geht von John herunter und bittet ihn erneut im Badezimmer nach dem Rechten zu gucken. John stößt genervt einen Lufthauch aus „Wenn es denn sein muss!“. Halb nackt strauchelt er erneut zu der Badezimmertür hin, greift nach dem Türgriff, aber entscheidet sich dann doch die Klinke nicht nach unten zu drücken. Sein Blick fällt schlagartig zu Boden, ein Schatten huscht von links nach rechts über seine nackten Füße. Ihm läuft ein kalter Schauer über den Rücken, seine Arm- und Beinhaare sträuben sich auf und wie aus Reflex zieht er einen der Füße nach hinten hin weg. Natürlich hat sie diese Reaktion von ihm mitbekommen „John… Was ist denn? Hast du etwas gesehen?“ Auch wenn ihre Stimme irgendwie neugierig klingt, ist sie doch von Angst durchtränkt. John antwortet auf ihre Frage nicht und gibt sich wieder selbstbewusst. Dann reißt er die Tür auf, greift sofort nach rechts an die raue Wand und sucht den Lichtschalter. In Sekundenschnelle leuchtet das Badezimmer auf. John zuckt zusammen und blickt mit wolfsgroßen Augen zu dem Fenster am anderen Ende des Raumes. Es ist sperrangelweit geöffnet und der Vorhang schwingt immer noch kraftvoll hin und her als sei gerade erst jemand durch das Fenster geflüchtet. Wie angewurzelt steht er nun da und kann sich keinen Zentimeter mehr bewegen. „John was ist los? Warum sagst du denn nichts?“. Sie wickelt ihren nackten Körper in die Bettdecke ein und tapst mit vorsichtigen Schritten zu ihm hinüber. Dann fasst sie ihm von hinten an die Schulter, aber auch das bringt ihm nicht aus seiner Schockstarre zurück. Nur sein Kopf hat sich in der Zwischenzeit von dem Fenster zu dem Spiegel im Badezimmer gewendet. Auch sie blickt jetzt einmal quer durch das ausgekühlte Zimmer und bleibt mit ihren Augen am Spiegel kleben. „Scheiße John, und jetzt?“! Auf dem kreisrunden Spiegel wurde mit einem dunkelroten Lippenstift * Friss‘ oder stirb – ich bin dir auf den Fersen Johnny! * geschrieben!…

TO BE CONTINUED…

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