Kreatives: Die Enthüllungsbloggerin 1

Hier geht’s zum letzten Teil der Story: Die Enthüllungsbloggerin

Plötzlich knallt die Hotelzimmertür auf und ein Pärchen fällt voller Rausch in das kleine, zurecht gemachte Zimmer hinein. Sie lieben sich leidenschaftlich, sie küssen sich, umarmen sich und geben sich dem Moment voll und ganz hin. Es ist ihnen egal, ob eine Nachtischlampe oder eine Vase im Weg ist. In diesem Moment gibt es nur sie! Und die spaltweit geöffnete Badezimmertür aus der ein leises huschen der Farben zu erkennen, sowie ein klangliches Erlebnis aus Rauschen, Kichern und Kreischen zu erahnen ist. Auf einmal hört sie auf ihn zu verwöhnen. „John hörst du das?“, Sie lässt etwas verängstlicht die Finger von ihm und zuckt zusammen. John dagegen hat nichts wahrgenommen und möchte sich nur zu gern weiter mit ihr vergnügen. Aber sie lässt einfach nicht locker „Man John… hörst du nicht die Stimme? Außerdem ist da doch Licht im Badezimmer… Kannst du bitte nachgucken?“ Sie steigt ins Bett, rollt sich verängstig zusammen und zieht sich dabei die Decke bis zur Nase. Ihr Blick gleicht einer Freundin, die soeben eine Spinne im Zimmer entdeckt hat. Geweitete Pupillen und weit aufgerissene Augen. John probiert sie zu beruhigen „Na gut… ich gehe ja schon, aber da ist bestimmt nichts!“ Langsam schreitet er in Richtung des Badezimmers. Auch er kann nun die leichten Farben und ein leises Kichern wahrnehmen. Allerdings lässt er sich das nicht anmerken und runzelt nur in sich hinein. Er denkt, das sind nur ein paar kleine Nachwirkungen von dem Discobesuch. Ein Streich, das das Gehirn uns manchmal spielt. Als er endlich die Tür zum Badezimmer erreicht hat, schwenkt er sie vorsichtig auf, schaltet das Licht an und verschafft sich einen Überblick. Dann dreht er sich zu seinem Mädchen um und entgegnet ihr „Da ist rein gar nichts. Der Fernseher über dem Waschbecken ist aus, in der Dusche ist niemand. Lediglich ein paar Tropfen fallen auf die weißen Mamorfliesen.“ Er blickt sich weiter um, guckt auch hinter die Tür und nimmt jeden einzelnen Zentimeter des Bades unter Augenschein. Dann dreht er sich wieder zur ihr um. Sie ist erleichtert und hat sich mittlerweile aufgesetzt. Ihr Rücken wird dabei von der Wand stabilisiert und ihre Beine hat sie elegant unter ihre Brüste angezogen. Sie schaut ihn mit großen Augen an, wie den Helden, der gerade das einsame Mädchen vor dem Bösewicht gerettet hat. „Können wir jetzt weitermachen?“ Erwartungsvoll blickt John zu ihr herüber. Sie erwidert seinen Blick und winkt ihn verrucht mit dem Zeigefinger zu sich her. Dabei kann sie ihren Finger, gepaart mit ihrem Blick so gekonnt in Szene setzen, dass John schwach wird. Er streift sein Shirt von sich, knöpft seine Hose auf und klettert zu ihr ins Bett. Danach wird es wieder ganz leidenschaftlich. Beide wissen genau worauf der Andere steht. Als wären sie sich schon sehr vertraut. Er greift sie mit festen Händen, zieht sie ruckartig zu sich her. Wissend, dass sie das erregt, legt John seine Lippen auf ihr Ohr und beißt ihr vorsichtig ins Ohrläppchen. Sie stößt ein lustvolles Stöhnen aus und lässt ihre Fingernägel über den Rücken von John gleiten…

TO BE CONTINUED…

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