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Mittendrin Mittwoch

Immer wieder bin ich bei meinen Blogbesuchen auf die Mittendrin Mittwoch – Aktion gestoßen und habe mit großer Freude die kurzen Ausschnitte dazu gelesen.

Dabei wurde die Aktion von der lieben Elizzy von Readbooksandfallinlove ins Leben gerufen. Es soll darum gehen einen Satz oder einen Abschnitt aus der aktuellen Lektüre vorzustellen und dazu ein paar Gedanken zu entwickeln.

 
Das Leben in einem Atemzug – Neel Mukherjee

Ab heute ist der Roman „Das Leben in einem Atemzug“ lieferbar! Ein Grund mehr, um für meine Rückkehr aus dem Blogurlaub etwas besonderes zu machen. Da ich von meiner Mutter von klein auf das Kochen gelernt habe, ist es mir relativ leicht gefallen mich für etwas Leckeres zu Essen und Trinken zu dem Buch zu entscheiden! Dabei habe ich das Internet nach verschiedenen Rezepten durchforstet. Auf der Seite von Hagen Grote bin ich dann über den „Garnelen auf Avocado-Orangen Salat“ gestolpert, der mich, wie ihr auf den Bild sehen könnt, überzeugen konnte. Und es ist definitiv die richtige Entscheidung gewesen, denn der Salat hat für mich den Roman „Das Leben in einem Atemzug“ gut untermalt. Aber genug dazu, kommen wir jetzt zu meinem ausgewählten Zitat aus dem Buch:

Kurzer Auszug Klappentext:

Was geschieht, wenn wir versuchen, das Leben, in dem wir zu Hause sind, für etwas Besseres zu verlassen? In fünf Schicksalen entfaltet sich in diesem Roman ein grandioses Panorama der modernen indischen Gesellschaft.

Mein Zitat:

Nachdem Milly gegangen war, setzte mich Ma im Laufe des Tages nach und nach über ihre Lebensumstände ins Bild, während ich ziellos herumschleuderte, überhaupt nichts tat und das Faulenzen genoss.

Für mich ist dieses Zitat so passend, weil es mich an meine zweite Urlaubswoche erinnert. Endlich hatte ich mal wieder Zeit absolut gar nichts zu machen, ganz ohne schlechtes Gewissen. Es hat sich so gut angefühlt keine Termine zu haben und sich einfach nur etwas treiben zu lassen. Einfach nach Lust und Laune etwas zu machen und auf jeglichen Zwang zu verzichten!

Wann habt ihr zuletzt einfach nichts gemacht? Kommt das für euch überhaupt noch in Frage oder rennt ihr von Termin zu Termin? 🙂

5 Gedanken zu „Mittendrin Mittwoch

  1. Moin Eike!

    Die Zeiten, als ich von Termin zu Termin gehetzt bin – hauptsächlich beruflich aber auch privat (Stichwort: Freizeitstress) – sind zum Glück vorbei, bzw. ich musste schmerzlich Lehrgeld zahlen. Heute genieße ich es, entspannt auf dem Balkon zu sitzen, ein Buch zu lesen und hin und wieder die Lektüre zu unterbrechen, um Sinn befreit in die Ferne zu starren. Karriere: hatte ich schon – brauch ich nicht mehr. Jetzt ist das Leben dran!

    Gruß
    Andreas

    1. Hey Andreas,

      das hört sich gut an, es geht doch nichts über ein gutes Buch in entspannter und ruhiger Atmosphäre 🙂 Damit bei mir der Stress nicht überhand nimmt, lege ich mich immer schlafen, sobald ich merke, dass es gerade wieder zu viel werden könnte. Auch wenn ich mir dann immer wieder von meinen Freund anhören darf „Du verschläfst dein ganzes Leben“ ;D

      1. Das Ruheempfinden eines jeden Menschen ist sehr individuell: Darum nicht kirre machen lassen! Es sei denn, Du selbst hättest das Gefühl etwas zu verpassen. Aber was kann man schon unausgeruht und unentspannt groß verpassen?

      2. Da kann ich dir nur recht geben 🙂 Ebenso hilft es auch, wenn man nicht alle Aufgaben aufschiebt 😀 Mit dem Alter kommt sowieso die Entspanntheit – Früher mit 16/17 dachte ich immer, das ich alles verpasse und heute mit 22 hat sich das auch schon gelegt 😀

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