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Projekte: „Die Sucht!“ – Mein Schreibtagebuch 35

Natürlich habe ich mir es nicht nehmen lassen auch heute wieder an dem Projekt weiter zu schreiben. Die Probleme der letzten Woche konnte ich dabei gut lösen. Die ersten Kapitel konnte ich gut miteinander verknüpfen. Auch wenn ich dafür ein Kapitel umschreiben musste, habe ich jetzt eine gute Grundlage für den weiteren Verlauf der Geschichte. Ebenso habe ich mich dafür entschieden alle Kapitel bis auf das Letzte in einer einhaltlichen Erzählperspektive zu erzhählen. Ansonsten würde es zu große Verwirrungen geben. Aber wie es nun mal so ist mit den Problemen, haben sich direkt Neue ergeben. Jetzt gilt es tiefer in den Hauptteil der Geschichte einzutauchen und die Ereignise etwas zu verschachteln. Ich bin gespannt, ob mir das gelingt!

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Hier nun der heutige kleine Ausschnitt. Wie gefällt er euch?

„John, sei bitte ehrlich zu mir, irgendwie habe ich das Gefühl, dass du mich anlügst. Hast du irgendwelche Probleme von denen ich wissen sollte? Du weißt doch, dass du mir alles anvertrauen kannst…“. Lea und John sitzen beim gemeinsamen Frühstück in ihrer Wohnung und wollten eigentlich einen gemütlichen Tag miteinander verbringen. Doch Lea kann sich einfach nicht mit dem Gedanken zufriedengeben, dass John nach dem Schwimmtraining einfach nur in der Dusche ausgerutscht ist und deswegen die Verletzungen im Gesicht hat. „Und wieso warst du erst so spät wieder zuhause, normalerweise trainierst du doch nur 2 Stunden – Sei bitte ehrlich zu mir, Schatz!“ Dabei schaut sie ihm tief in die Augen und legt ihre Hand auf seine Beine. „Es ist nichts. Wie gesagt ich bin in der Dusche ausgerutscht und unglücklich hingefallen! Obwohl, doch, ich will ehrlich zu dir sein…“, er macht eine dramatische Pause und erwidert den aufdringlichen Blick von Lea. „Ich wollte nach dem Training noch Jochen erreichen und ihm von der Verletzung erzählen, aber er ist einfach nicht an sein Handy gegangen. Normalerweise hat er es extra wegen mir auch in der Nacht an. Auch gestern Nachmittag ist er nicht an sein Handy gegangen und ich bin, während du in der Uni warst, zu ihm nachhause gefahren…“, wieder legt er eine Pause ein und schwenkt seinen Blick in Richtung des Fensters.

 

Bleibt munter und lasst euch nicht ärgern!

Euer Captain Books

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