Rezension: Endgame: Der Turm

, Rezension: Endgame: Der Turm

, Rezension: Endgame: Der TurmVerlag: Festa
Autor: Skye Warren
Titel: Endgame: Der Turm
Genre: Dark Romance
Seiten: 246
Preis: 13,99 €

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Inhalt:

Gabriel Miller schwor, er wird mich in Sicherheit bringen. Feinde lauern draußen, bereit zuzuschlagen. Eine Armee schwer bewaffneter Männer, die nur noch von diesen Mauern zurückgehalten wird.
Aber mein Instinkt warnt mich, dass die Gefahr mir bereits viel zu nah gekommen ist. Ist Gabriel Miller mein Beschützer oder mein Feind? Ist dieses Haus ein Schloss oder ein Käfig?


Fazit:

Jeden Tag habe ich mit gefährlichen Männern zutun. Mit Kriminellen. Abschaum, der sich in den dunkelsten Winkeln der Stadt herumtreibt, ohne jemals zu zögern. Auf geschlagene Knöchel und nackte Titten.

OMG!!! Mit so einem Ende der Endgame-Reihe hätte ich nie gerechnet. Während sich in den ersten zwei Büchern alles um die noch so schüchterne, unwissende Avery langsam, aber doch sicher verändert, erwacht sie in diesem Teil als erwachsende Frau. Sie erkennt ihre Macht gegenüber Gabriel und weiß sie auszunutzen. Mit jeder gelesen Seite gerät man tiefer in die Psyche von Avery, die einem langsam aber sicher die Verrücktheit von Machtspielchen offenbaren. Das man Charaktere eine solche Tiefe geben kann, habe ich so noch nicht gesehen.

Ebenso offenbart dieser Teil die letzten Züge des Schachspiels, um Rache und Leidenschaft. Gemeinsam wollen Avery und Gabriel Johanathan Scott vernichten, doch was sich dann mit jeder gelesen Seite offenbart ist unglaublich. Immer wieder bekommt man interessante, sowie Überraschende Wendungen präsentiert und ungelöste Fragen werden gekonnt beantwortet. Dabei ist der Schreibstil von Syke Warren so ruhig und doch voller kraft und Emotionen.

Während Avery zu Beginn noch sicher und beschützt, wie eine Dame beim Schach, in dem Haus von Gabriel bleibt und Gabriel sich um die unangenehmen Dinge kümmert, wird sie nach und nach verrückt. Sie hört stimmen, fühlt sich eingesperrt und geht an diesen Gedanken fast zu Grunde. Doch dann bricht sie aus und betritt das „Spielbrett“. Plötzlich findet sie sich vor Gabriel und Jonathan Scott wieder. Sie könnten Jonathan sofort töten, doch dann erfährt sie unglaubliches, dass sie psychisch total entsetzt. Aber das müsst ihr selbst herausfinden… Ein Ende mit dem man so überhaupt nicht rechnet. Absolut lesenswert und für mich ein Must-Read für 2019!

Am Ende offenbart sich eine wahnsinnige Lovestory zwischen Avery und Gabriel. Die ganze Zeit dreht sich alles bei den beiden, um das Machtgefüge, um die Kontrolle zwischen ihnen. Aber nun gibt sich Gabriel ihr komplett hin und lässt sie diese Spielchen gewinnen, sodass sich die beiden nun völlig lieben können.

Während in normalen Liebesromane eher die kitschige Seite von Liebe präsentiert und durch äußere Handlungen die Entwicklung vorangetrieben wird, zeigt diese Dark Romance- Reihe viel mehr die psychische Abhängigkeit und die psychische Entwicklung der Liebenden. Dabei wird hier die Erotik als Stilmittel benutzt, um das Machtgefüge der Personen aufzuzeigen. Wer also behauptet, dass diese Romane reine Gewalt- und Sexdarstellungen ohne Sinn benutzen, liegt deutlich falsch. Wenn ihr euch einmal selbst darüber eine Meinung bilden wollt, dann solltet ihr mit dieser Reihe starten, denn sie nicht ganz so extrem wie andere.

Kurz um, ihr solltet diese Reihe echt lesen. Hier ist nicht nur die Aufmachung mit den anziehenden Covern gelungen, sondern auch die Story! Dramatisch, spannend und überraschend!


Kommentar:

, Rezension: Endgame: Der TurmSkye Warren lebt mit ihrer Familie, mehreren süßen Hunden und einer eigensinnigen Katze in Texas. Skyes Bücher haben schon mehrmals die Bestsellerlisten der New York Times erobert. Sie bezeichnet ihre Romane als »dangerous romance«. Die dunkle psychologische Prosa fasziniert ihre Leser, verstört sie aber auch.

Kreatives: Klassenfahrtsgefühle

, Kreatives: Klassenfahrtsgefühle

Freitag 6. Stunde Mathematik bei Herrn Killinger, doch keiner seiner Schüler des 11. Jahrgangs kann sich mehr vernünftig konzentrieren. Kein Wunder, denn das Wochenende steht bevor und die kommende Klassenfahrt am Montag zur Ostsee ist auch noch nicht ganz fertig besprochen. „OK liebe Schüler, ich weiß, dass ihr eh nicht mehr richtig bei der Sache seid. Ich kann es ja auch verstehen, ihr freut euch viel lieber auf die Partys am Wochenende und auf unsere Fahrt.“ Nickend und gut gelaunt stimmen ihm die Schüler zu und lauschen seinen Worten mit viel Aufmerksamkeit. Jeder weiß doch, alles was der Lehrer nicht ausdrücklich verbietet, ist auf der Klassenfahrt erlaubt. „Ich weiß, dass sich viele jetzt schon darauf freuen auf der Fahrt so richtig zu eskalieren, doch da muss ich euch bremsen. Offiziell herrscht auf der kompletten Fahrt ALKOHLVERBOT.“ Die coolen Kids aus der letzten Reihe sind kurz entsetzt und die Kinnlade fällt ihnen nach unten auf den Boden. „Allerdings wisst ihr doch mittlerweile selber, was ich nicht sehen kann, kann ich auch nicht bestrafen. Frau Mayer und ich werden jeden Abend um 22 Uhr eure Zimmer kontrollieren. Seid ihr auf euren Zimmern, ist alles gut. Seid ihr nicht da oder wir erwischen euch bei einem Regelverstoß, dann wird es Konsequenzen geben. Und lasst mich euch warnen, wir scheuen auch nicht davor zurück, euch nachhause zu schicken!“, doch die coolen Kids grinsen nur nickend zu ihren Tischnachbarn, denn sie haben die Botschaft verstanden. Die Streber der Klasse bekommen dagegen etwas schiss. Werden sie über ihren Schatten springen?

Sonntagabend, Hannah sitzt frustriert vor ihrem platzenden Koffer. Sie braucht jetzt dringend den Rat ihrer besten Freundin Sarah, also ruft sie kurzer Hand bei ihr an. „Boah Sarah, platzt dein Koffer auch aus allen Nähten? Ich weiß einfach nicht, welche Sachen ich für die Fahrt brauche und welche nicht“, beginnt sie genervt zu lästern. „Aber Kondome hast du schon eingepackt, oder?“. „Kondome, Sarah? Ist das dein Ernst?“ Hannah hasst es, wenn ihre Freundin immer alles ins Sexuelle ziehen muss. Doch irgendwie hat sie Sarah deswegen auch besonders gern. So wird es zumindest nie langweilig. „Mensch Hannah wo lebst du denn? Die Jungs haben doch schon längst abgemacht, wen sie sich klar machen und wen sie abfüllen wollen …“ Sarah runzelt die Stirn und rollt ihre Augen. „Sarah ich kann das durch das Telefon hören, wenn du mit den Augen rollst. Aber die Lehrer haben doch gesagt, dass Alkohol verboten ist, oder nicht?“, entgegnet Hannah ihr vorsichtig und streberhaft. „OK, du kannst echt froh sein, dass wir befreundet sind. Du musst noch viel lernen. Aber keine Sorge, ich helfe dir auf der Klassenfahrt zu überleben. Du, da klopft gerade jemand bei mir an, ich muss auflegen … wir sehen uns morgen!“ Danach legt Sarah auf. Jetzt ist Hannah nur noch mehr verschreckt. Wird sie über ihren Schatten springen?

10 Uhr am Montag. Die Schüler treffen sich alle am Busbahnhof und laden ihre Sachen in den 3 Sterne Bus ein. Nebenbei klären alle untereinander die Platzverteilung. Wer sitzt neben wen? Wer jetzt nicht aufpasst, wird vorne bei den Lehrern sitzen und den ganzen Spaß in der letzten Reihe verpassen. Leon startet einen ersten Annäherungsversuch bei den Mädels. „Hey Sarah, hast du Lust neben mir zu sitzen?“, aber Sarah hat sich schon fest mit Hannah abgesprochen. „Tut mir leid Leo, ich sitze schon neben Hannah. Aber wie wäre es, wenn du dich mit Thorsten hinter uns hinsetzt? Dann macht die Fahrt auch mehr Spaß.“ Hannah ist etwas entsetzt. Eigentlich weiß Sarah genau, wie sehr sie Thorsten hasst. Er ist ein Egomane und ein Arschloch. Kurzerhand flüstert sie zu Sarah „Warum gerade Thorsten? Du weißt doch, wie sehr ich ihn hasse …“ Sarah ignoriert gekonnt diese Worte und zwinkert Leon fragend zu. „Ja klar Sarah, können wir so machen. Aber lass weiter nach hinten setzen. Da haben wir Ruhe vor Herrn Killinger und Frau Mayer!“ „OK abgemacht!“ Und genau so kommt es dann auch. Gemeinsam mit den Jungs sitzen Hannah und Sarah in der hintersten Reihe des Busses und genießen die lockere Stimmung. Musik, Kartenspiele und plötzlich geht auch eine Cola Flasche mit Havanna herum. Hannah wirft Sarah einen bösen Blick zu, als die Flasche zu ihr wandert, doch Sarah wirft ihr nur einen lockeren und gönnerhaften Blick zu. „Jungs, später. Ich habe noch nicht mal gefrühstückt. Fragt mich in einer Stunde nochmal.“

Mittwochabend 23 Uhr. Die Klasse hat sich mittlerweile sehr gut in der Jugendherberge eingelebt und sie halten sich auch vorbildlich an die Regeln der Lehrer. Bisher haben sie jeden Abend entspannt getrunken, geraucht und auch den einen oder anderen Joint herumgereicht. Hannah hat ihre Schüchternheit auch etwas abgelegt und trinkt ebenfalls mit. Doch trotzdem ist sie noch sehr vorsichtig, denn die Jungs gehen immer aufs Ganze und bringen rund um die Uhr dumme Sprüche über Frauen.

Heute Abend haben sich Leon, Thorsten und Samir zusammen mit Sarah, Hannah, Stefanie und Andrea auf dem Zimmer von Sarah und Hannah zum Trinken und Kartenspielen verabredet. Bier und Wodka O stehen bereit und sie haben sich in einem Sitzkreis zusammengefunden. Auf einmal wirft Samir „Lass uns doch Wahrheit oder Pflicht spielen“ ein und verwirrt so die anwesenden Mädels. Doch Sarah ist selbstsicher und stimmt seinem Vorschlag zu. Am Anfang sind die Fragen noch etwas lockerer. Wann hattest du deinen ersten Kuss? Wann war dein erstes Mal? Doch mit steigendem Alkoholpegel wird die Gruppe mutiger und lässt sich immer mehr zu Taten hinreißen. Du musst dein Oberteil ausziehen und du küsst sie. Die Stimmung wird immer inniger. Aber Hannah ist sich immer noch nicht sicher, ob sie bei der ganzen Show mitmachen soll. Ist das wirklich Spaß oder einfach nur daneben? Gleicht das nicht einem Porno? Als die Flasche auf Hannah zeigt und sie sich für Tat entscheidet, soll sie Steffi einen Zungenkuss geben. Sie überlegt kurz, doch der Alkoholpegel beeinflusst ihre Entscheidung. Immerhin muss sie keinen der Jungs küssen und beugt sich zu Steffi hinüber. Sarah hätte mit dieser Entscheidung niemals gerechnet. Sie hat eigentlich erwartet, dass sie irgendwann einfach das Zimmer verlässt. Doch auch als fast alle nur noch in Unterwäsche dasitzen, bleibt Hannah entspannt.

Am nächsten Morgen wacht Hannah total verkatert und übermüdet auf. Sie schaut auf die Uhr und erschrickt kurz. Alle anderen sitzen schon längst beim Frühstück. Schnell zieht sich Hannah halbwegs vernünftig an und jagt ebenfalls zum Frühstücksraum. Doch als sie die Räumlichkeiten betritt, wird sie von allen komisch lachend angeguckt. So als würden ihre Mitschüler nicht mit ihr lachen, sondern über sie. Hilfesuchend guckt sie sich im Saal um und findet schließlich den Platz neben Sarah. „Du Sarah, was ist gestern alles passiert? Ich kann mich beim besten Willen an nichts mehr erinnern! Und wieso gucken mich alle so komisch an? Sarah, bitte sei ehrlich …“ „OK, aber bitte flippe nicht aus … Du meintest ja, dass Thorsten voll der Arsch ist … Na ja, du hattest recht!“ Hannah schaut mir großen, traurigen Auge zu Sarah „Er hat doch nicht etwa?“, Sarah unterbricht sie sofort „Doch hat er!“

Plötzlich kommt Justin vom Nebentisch vorbei und entgegnet „Hannah, ich wusste gar nicht, dass du so freizügig bist. Dachte er, dass du verklemmt bist. Aber schicke Titten und schöner Arsch!“ „Fick dich Justin, verpiss dich!“, fauchte Hannah. Kaum beim Frühstück angekommen, rennt sie auch schon wieder aus dem Saal. Ihre Augen sind Tränen unterlaufen und ihr schluchzen ist größer als der tiefste Schmerz. Kurzer Hand beschließt sie sich den ganzen Tag über in ihrem Zimmer einzuschließen. Hannah weint unaufhörlich, eine Welt bricht für sie zusammen, sie möchte sich am liebsten das Leben nehmen. Warum tun Jungs so etwas? Warum können nicht einfach alle schweigen? Hätte ich doch bloß keinen Alkohol getrunken. Hannah sucht händeringend nach Erklärungen, doch ihre Frustration lässt keine andere Emotion als den Selbstmord zu. Mit dieser Peinlichkeit möchte sie einfach nicht leben. Sie nimmt eine Rasierklinge aus ihrem Beinhaarrasierer und fängt an sich vorsichtig in den Arm zu schneiden. Die Schmerzen kann sie nicht unterdrücken und beginnt zu schreien.

Sarah ist ihr wenige Minuten später nachgerannt und klopft voller Wut an die Zimmertür. „Hannah, was ist los? Was machst du da? Mach sofort die Tür auf!“ Doch als das Blut langsam unter der Tür hervor läuft, weiß Sarah sofort was passiert ist …

Mittendrin Mittwoch

, Mittendrin Mittwoch

Immer wieder bin ich bei meinen Blogbesuchen auf die Mittendrin Mittwoch – Aktion gestoßen und habe mit großer Freude die kurzen Ausschnitte dazu gelesen.

Dabei wurde die Aktion von der lieben Elizzy von Readbooksandfallinlove ins Leben gerufen. Es soll darum gehen einen Satz oder einen Abschnitt aus der aktuellen Lektüre vorzustellen und dazu ein paar Gedanken zu entwickeln.

Syke Warren – Endgame: Der Turm
, Mittendrin Mittwoch

Kurzer Auszug Klappentext:

Gabriel Miller schwor, er wird mich in Sicherheit bringen. Feinde lauern draußen, bereit zuzuschlagen. Eine Armee schwer bewaffneter Männer, die nur noch von diesen Mauern zurückgehalten wird.

Mein Zitat:

Am nächsten Morgen wache ich von einem Schrei auf, der einen das Blut in den Adern gefrieren lässt. Der Ton durchdringt mich wie ein spürbarer Schnitt, reißt mich verschlafend taumelnd aus dem Bett. Ein Splittern führt mich auf den Flur, wo eine gesprungene Hülle aus Porzellan träge über den Walnussfußboden rollt.

Bei dieser Szene musste ich die beschriebenen Gefühle selbst durchleben. Vor ein paar Tagen wurde ich unsanft aus meinem tiefen Schlaf geweckt, weil irgendeiner aus meinem Studentenwohnheim meinte, nachts um 1 Uhr die Tür so dermaßen zu zu schlagen, dass es in der ganzen Etage nachhallte. Binnen Sekunden stand ich wie benommen senkrecht in meinem Bett und musste erst einmal registrieren, was passiert ist. Habt ihr auch schon einmal ähnliche Momente erlebt, bei denen ihr unsanft aus dem Schlaf geweckt wurdet?

Sprüche: Entschleunigung im Alltag

, Sprüche: Entschleunigung im Alltag

Und Tag täglich grüßt das Murmeltier. Wir stehen auf, hetzen von Termin zu Termin und leben im Vorbeigehen. Momente werden zu flüchtigen Situationen, die wir verpassen und nicht mehr schätzen. Um dieser Schnelllebigkeit entgegen zu wirken, habe ich euch einige Sprüche heraus gesucht, damit ihr kurz innehalten und den Tag genießen könnt.

  • „Es gibt Wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.“ – Gandhi
  • „Wenn du aufgebracht bist, tue oder sage nichts. Atme nur ein und aus, bis du ruhig genug bist.“ – Thich Nhat Hanh
  • „Du musst nur langsam genug gehen, um immer in der Sonne zu bleiben.“ – Antoine de Saint-Exupéry
  • „Der ist kein freier Mensch, der sich nicht auch einmal dem Nichtstun hingeben kann.“ – Cicero
  • „Nirgendwo habe ich mehr Ruhe gefunden als in Wäldern und in Büchern.“ – Thomas von Kempen
  • „Reichtum ist, wenn man über seine Zeit herrscht.“ – Peter Høeg
  • „Wer sichere Schritte tun will, muss sie langsam tun.“ – Goethe
  • „Schnelle Sprecher sind meistens langsame Denker.“ – Jonathan Swift
  • „Was nützen dir Liebe, Glück, Bildung, Reichtum, wenn du dir nicht die Zeit nimmst, sie in Muße zu genießen?“ – Karl Alexander
  • „Es gibt nur ein Mittel, sich wohl zu fühlen: Man muss lernen, mit dem Gegebenen zufrieden zu sein und nicht immer das verlangen, was gerade fehlt.“ -Theodor Fontane
  • „Der Verzicht nimmt nicht. Der Verzicht gibt.“ – Martin Heidegger
  • „Ein voller Terminkalender ist noch lange kein erfülltes Leben.“ – Kurt Tucholsky
  • „Die Menschen haben keine Zeit mehr, etwas kennen zulernen. Sie kaufen sich alles in den Geschäften. Aber da es keinen Kaufladen für Freunde gibt, haben die Menschen keine Freunde mehr.“ – Antoine de Saint-Exupéry
  • „Die Sklaven von heute werden nicht mit Peitschen, sondern mit Terminkalendern angetrieben.“ – John Steinbeck
  • „Der Kapitalismus hat Menschen in hochstaplerische Konsumenten verwandelt, abgerichtet auf die Befriedigung vermeintlicher Bedürfnisse.“ – Abbi Hübner
  • „Es ist gut, etwas Langsames zu tun, bevor man im Leben eine wichtige Entscheidung trifft.“ – Paulo Coelho
  • „Die Leute, die niemals Zeit haben, tun am wenigsten.“ – Georg Christoph Lichtenberg
  • „Zeit hat man nur, wenn man sie sich nimmt.“ – Karl Heinrich Waggerl
  • „Es ist wichtiger, wie du mit deiner Zeit umgehst als mit deinem Geld. Fehler in Sachen Geld kann man berichtigen, aber die Zeit ist für immer vertan.“ – David B. Norris
  • „Die Zeit verweilt lange genug für denjenigen, der sie nutzen will.“ – Leonardo da Vinci